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Gruppenalltag im engen Kanu

Wie der Stamm „Askanier“ seine Gilde zur Gruppenerfahrung aufs Wasser schickte...

 
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Sozial und ökologisch nachhaltig – echt gelebt

Wie der BdP-Landesverband Hessen mit seiner Landesfahrt nach Rumänien großen Zielen sehr nahe kam

 

Nicht immer wird in der deutschen Öffentlichkeit positiv über das EU-Land Rumänien gesprochen. Um welche Probleme es dabei auch immer geht: Es gibt einen bewährten Weg, sich ins Bild zu setzen, und das ist die intensive Begegnung mit den Menschen im Land. Genau das tat der BdP-Landesverband Hessen mit seiner Landesfahrt im Sommer 2015. Die dreiwöchige Reise mit Wanderungen, Familienaufenthalt und Zeltlager stand zudem unter dem Vorzeichen gelebter sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit. Das sind wahrhaft hohe Ziele, und die 240 hessischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind ihnen in vielen Punkten ganz nahe gekommen. Mit Einheimischen jeden Alters hatten sie schnell guten Kontakt, indem sie bei der Heuernte oder beim Wegebau halfen, sowohl im Zuge von sozialen und ökologischen Projekten wie auch passend zum Thema Nachhaltigkeit im Zeltlager. Die Pfadfinder kauften ihre Lebensmittel bei den Bauern, bezogen über den Förster ihr Holz und ließen sich das Wasser von der Feuerwehr bringen. Den Kindern, die in Rumänien drei Monate Sommerferien überbrücken müssen, boten sie für drei Wochen ein attraktives Ferienlager, zum „Tag der offenen Jurte“ kam das ganze Dorf. Und still im Hintergrund war auch für das ökologische Gleichgewicht gesorgt: Der BdP Hessen investiert in das Projekt „MoorFutures“ (Wiedervernässung eines Niedermoors in Brandenburg) als Ausgleich für bei der Sommerfahrt insgesamt entstandenen CO2- Ausstoß. Was noch? Die hessischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder sprechen positiv über Rumänien und die Menschen in Cobor bei Sibiu ebenso über Deutschland.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 2000 Euro