Deshalb sagen Stiftungsvorstand und Kuratorium der Stiftung Pfadfinden von Herzen: Danke!
Danke an alle, die dieses Bundeslager möglich gemacht haben: an die Technik, die schon lange vor der Eröffnung dafür gesorgt hat, dass aus dem Lagerplatz ein Zuhause auf Zeit wurde. Danke an die Menschen in der Markthalle, in der Organisation und im Programm, in den Unterlagern und im Bereich Internationales. Danke an Sicherheit und Sanitätsdienste, an die Öffentlichkeitsarbeit und an die vielen Helferinnen und Helfer, deren Einsatz oft gar nicht sichtbar wird.
Und natürlich ein ganz besonderer Dank an die Lagerleitung, die all diese Fäden zusammengehalten und dafür gesorgt hat, dass aus vielen einzelnen Aufgaben ein gemeinsames großes JuBULAeum wurde.
Wir haben erlebt, wie vielfältig Pfadfinden ist: 5.000 Menschen aus vielen Ländern, spannende Projekte, politische Diskussionen, kreative Workshops, Ausflüge, Musik, Begegnungen und jede Menge gemeinsames Abenteuer. Selbst ein heftiger Sturm in der Aufbauphase konnte die gute Stimmung nicht dauerhaft bremsen.
Danke an unsere Stifterinnen und Stifter!
Das Foto zeigt die Stifterinnen und Stifter, die beim Stiftungstag in Immenhausen dabei waren. Sie stehen stellvertretend für mehr als 1.000 Menschen, die die Stiftung Pfadfinden unterstützen und damit möglich machen, dass wir Pfadfinden fördern können.
Dank ihrer Zustiftungen und Spenden konnten wir auch beim JuBULAeum zahlreiche Projekte unterstützen – von Fahrradwerkstatt, Museumsbesuchen und politischen Workshops über kreative und handwerkliche Angebote bis hin zu Ausstellungen, Spiel- und Begegnungsangeboten.
Und ganz besonders wichtig: 12.500 Euro stellte die Stiftung für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bereit, deren Familien den Lagerbeitrag sonst nicht hätten aufbringen können. So wurde Teilhabe möglich – unabhängig davon, wie viel Geld eine Familie zur Verfügung hat.
Doch das JuBULAeum hat auch gezeigt, dass unsere Idee überzeugt: Mehr als 100 Menschen haben sich während des Bundeslagers neu als Stifterinnen und Stifter für die Stiftung Pfadfinden entschieden. In vielen Gesprächen in der Stiftungsjurte und im Café Kränzchen Jurte haben wir erlebt, wie groß das Interesse an unserer Arbeit und an der Möglichkeit ist, Pfadfinden langfristig zu unterstützen.
Und ein ganz besonderer Dank gilt unserem Team in der Stiftungsjurte und im Café Kränzchen. Ihr habt über viele Tage hinweg mit viel Einsatz, guter Laune und offenen Ohren dafür gesorgt, dass sich Menschen bei uns willkommen fühlen – ob beim BecherTalk, bei einem Kaffee, am Fotospot, bei den Glitzertattoos oder bei den Mitternachtslesungen. Ihr habt Gespräche geführt, Fragen beantwortet, Stifterinnen und Stifter begrüßt und ganz nebenbei dafür gesorgt, dass Kaffee und Kuchen nicht ausgingen. Ohne euch wären diese beiden Orte nicht das gewesen, was sie waren: lebendige Treffpunkte mitten im JuBULAeum.
Danke an euch alle – für ein JuBULAeum, das noch lange nachwirken wird!

